Wellenreuther begrüßt Verbot von "linksunten.indymedia" durch Innenminister de Maizière

25.08.2017

Der Karlsruher CDU-Bundestagsabgeordnete Ingo Wellenreuther begrüßt das Verbot der linksextremistischen Internetplattform "linksunten.indymedia" durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière. „Gerade nach den Ereignissen rund um den G20-Gipfel in Hamburg ist das Verbot richtig und wichtig. Es setzt ein deutliches Zeichen gegen Linksextremismus“, erklärt Wellenreuther.

„Ich begrüße es, dass Bundesinnenminister Thomas de Maizière konsequent gegen linksextremistische Hetze im Internet vorgeht. Es ist nicht zu akzeptieren, wenn im Internet zu Straftaten gegen Polizisten aufgerufen wird und strafbare und verfassungsfeindliche Inhalte verbreitet werden“, so Wellenreuther weiter.

Linksextremisten hatten die Website in der Vergangenheit unter anderem dazu genutzt, um sich mit Körperverletzungen, Brandstiftungen und Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen zu brüsten. Zudem finden sich auf der Plattform auch Anleitungen zum Bau von "Molotov-Cocktails" und anderen Brandsätzen.

"linksunten.indymedia" ist die einflussreichste Internetplattform gewaltbereiter Linksextremisten in Deutschland. Es ist das erste Verbot einer linksextremistischen Vereinigung durch einen Bundesinnenminister. Das rechtsextremistische Pendant zu "linksunten.indymedia", die Internetplattform "Altermedia Deutschland", hatte der Bundesinnenminister bereits am 27. Januar 2016 verboten.