>>Pressemitteilung


29.06.2012

Wellenreuther: Generelles Tempo-30-Limit ist Unfug


Gegen die Pläne von Verkehrspolitikern von SPD und Grüne, in Städten und Gemeinden deutschlandweit ein generelles Tempolimit von 30 km/h zu verordnen, wendet sich der Karlsruher Bundestagsabgeordnete Ingo Wellenreuther.

„Tempo 30 in der gesamten Stadt Karlsruhe würde den Verkehrsfluss erschweren, Pendler unnötig Zeit kosten, mehr Feinstaub, Abgase und Staus verursachen und zu einer Verlagerung von Verkehr in Wohngebiete führen“, führt Wellenreuther Argumente gegen ein generelles Tempo 30 an.
„Es wäre nicht klug, die Mobilität zum Ärger der Bürger bewusst zu behindern, denn Untersuchungen zu Folge werden Verkehrsregeln, die für die Bevölkerung nicht nachvollziehbar sind, am wenigsten befolgt“, so der Bundestagsabgeordnete.

Wellenreuther plädiert dafür, es weiterhin den Städten und Gemeinden zu überlassen, sachgerechte Entscheidungen vor Ort zu treffen. „Dort, wo es sinnvoll ist, werden bereits heute Tempo-30-Zonen ausgewiesen – so aus gutem Grund vor Schulen, Kindergärten und -tageseinrichtungen sowie Seniorenheimen.“


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