Bund erhöht Förderung für Mehrgenerationenhäuser – Auch Karlsruher Brunhilde-Baur-Haus profitiert

17.12.2019

In der Weihnachtszeit gibt es in diesem Jahr eine frohe Botschaft für die vom Bund geförderten Mehrgenerationenhäuser und damit auch für das Karlsruher Brunhilde-Baur-Haus.

Der Deutsche Bundestag hat den Bundeszuschuss für die rund 540 Mehrgenerationenhäuser für das Haushaltsjahr 2020 um 10.000 Euro pro Haus erhöht.

Zusätzlich zur gleichbleibenden Kofinanzierung durch die Kommune bzw. das Land oder den Landkreis in Höhe von 10.000 Euro erhalten die Häuser erstmalig seit Beginn der Förderung von Mehrgenerationenhäusern durch den Bund im letzten Jahr des aktuell laufenden Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus eine Zuwendung in Höhe von 40.000 Euro pro Haus und können damit jeweils über eine Gesamtfördersumme von 50.000 Euro im Jahr verfügen. Auch die erfolgte Aufstockung der Unterstützung für die Arbeit des Zusammenschlusses von Mehrgenerationenhäusern - dem Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser - um 50.000 Euro ist wichtig für die Arbeit, da sie den Mehrgenerationenhäusern hilft, mit eigener Stimme ihre Anliegen vorzutragen.

„Mit der Mittelaufstockung würdigen wir die gute Arbeit der Häuser für ein gelingendes Miteinander von Jung und Alt in Zeiten des demografischen Wandels“, erklärt der Karlsruher Bundestagsabgeordnete Ingo Wellenreuther, der von Beginn an Pate des Brunhilde-Baur-Hauses ist,  anlässlich der guten Botschaften für die Mehrgenerationenhäuser und die mehr als sechzigtausend Menschen, die täglich von ihnen erreicht werden.

Mehr Informationen über das 
Brunhilde-Baur-Haus gibt es hier.

Bild: Hardtstiftung Karlsruhe