Wellenreuther vor Ort: Bulacher Bahnübergang braucht bessere Sicherung

21.07.2021

Der Karlsruher CDU-Bundestagsabgeordnete Ingo Wellenreuther hat am Dienstag, den 20. Juli 2021, den nicht technisch gesicherten Bahnübergang am Petergraben im Karlsruher Stadtteil Bulach im Rahmen eines Vor-Ort-Termins in Augenschein genommen.

Auf die Einladung Ingo Wellenreuthers hin, trafen sich der Vorsitzende des Bürgervereins Bulach, Andreas Bieberstein, der Vorsitzende des Bürgervereins Weiherfeld-Dammerstock, Joachim Hornuff, und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine (AKB), Helmut Rempp, mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten sowie weiteren Vertretern aus der Bürgerschaft am Bahnübergang im Bulacher Petergraben.

Der nicht technisch gesicherte Bahnübergang birgt nämlich Gefahren für die querenden Passanten und Radfahrer. Der Bahnübergang befindet sich auf einem Radweg, der die Stadtteile Bulach und Weiherfeld verbindet. Viele Bürgerinnen und Bürger hätten sich angesichts der von dem Bahnübergang ausgehenden Gefahren sorgenvoll an den Bürgerverein Bulach gewandt, wie dessen stellvertretender Vorsitzender Manuel Hitscherich anmerkte. Besonders häufig  werde der Radweg außerdem von fahrradfahrenden Jugendlichen bei der An- und Abfahrt zum Trainingsgelände des Bulacher SC genutzt, wie Holger Lang, Jugendleiter beim Bulacher SC, berichtete.

Bereits mehrfach ist es an dem Bahnübergang zu Beinahe-Unfällen gekommen, bei denen vorbeifahrende Züge zum Schutz der Passanten eine Notbremsung einleiten mussten. Daraufhin hatte sich Ingo Wellenreuther mit einem Schreiben an den Bevollmächtigten der Deutschen Bahn in Baden-Württemberg, Thorsten Krenz, gewandt, um ihn auf die Gefahren hinzuweisen.

Bei dem Vor-Ort-Termin war sich Wellenreuther mit den Anwesenden schnell einig, dass eine kurzfristige Lösung in Form eines optischen oder akustischen Signals erforderlich sei. Gemeinsam werde man sich nun an die Stadtverwaltung wenden, um darauf hinzuwirken, dass die Stadt gemeinsam mit der Deutschen Bahn den Bahnübergang künftig technisch sichert.